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 Chorgestühl
Das Chorgestühl mit Chorgitter, eine internationale Sehenswürdigkeit

Als letzter Schritt der Barockisierung der mittelalterlichen Vorgängerkirche wurde 1700-1707 das neue Chorgestühl geschaffen. Hier versammelten sich bis 1848 die Zisterziensermönche siebenmal täglich zum gesungenen Chorgebet und einmal zum heiligen Messopfer.

Bereits 1707 galt das vorwiegend von Solothurner Bildhauern unter Leitung von Johann Peter Frölicher geschnitzte Gestühl als eine internationale Sehenswürdigkeit. Dieses herausragende Beispiel schweizerischer Barockplastik wurde dann auch in die neue Klosterkirche übernommen.



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