Enzo Pelli (*1948, Lugano) arbeitete nach dem Studium in Florenz am Anthropologischen Institut der Universität Genf und beim Tessiner Fernsehen, wo er die Kulturabteilung leitete. Er ist auch als Maler, Grafiker und Kalligraph tätig. Sein lyrisches Werk ist in zahlreichen Publikationen erschienen: Solo una nuba che passa (2017), Il tempo breve (2020), Lo spazio che resta (2024) sowie in den von Christoph Ferber übersetzten Gedichtbänden Plötzlicher Schatten / Ombra improvvisa (2022) und Dopo la pioggia / Nach dem Regen (2026).
Treffpunkt: Vor der Klosterkirche
Eintritt: 15.-
Informationen: Ulrich Suter, Tel. 041 917 03 08
Vorschau: → 7. August 2026, 17 Uhr
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